Über mich

Susanne Andreae

Biografie

1968 geboren in Köln
Studium der Freien Kunst, FH Hannover
Malerei bei Prof. Ulrich Baehr
2003 Diplom
seit 2012 Mitglied des BBK Hannover
2014 Master of Arts, Hochschule Hannover für Design und Medien

Ausstellungen

2020 „Stand-by“, Rittergut Stemmen, G

2019 „Quelltropis“, Stadtteilzentrum Hannover, E

2018 meet art!9, Burgwedel, G

2017 Museum Albert König, Unterlüß, G

2016 Atelierspaziergang, Schloss Landestrost                                                          2014 Kunst vom Deister, Sofaloft Hannove G
2013 „Der weibliche Blick“, Kunstverein Burgwedel / Isernhagen G
2012 Kunstverein Neustadt „ Jahresgaben“ G
Städtische Galerie Petershagen, Kunstmarkt G
2011 Hannoversche Kassen, „Im Fluss sein“ E
Kunstraum Benther-Berg e.V. „Zwischenwelten“ E
2009 Meerkunstraum Steinhude
2008 7.Grafik Triennale Zeichnung, Kunstkreis Holzminden G
„Wasserwerke“, Galerie Perseh, Großgoltern G
2007 Städtische Galerie Petershagen G
Meerkunstraum Steinhude,“ Inselsehnsucht“ G
Mit Werner C. Sauer
Kunstverein Benthe „Unterfluten“ E
M04 , Innenarchitektur , Hamburg E
Kunstverein Gehrden, 0/7/15, 10 Jahre Kunstverein
Kunstscheune Steinhude,
2006 Himalaya Institut, Hamburg E
Kunstverein Neustadt, Jahresgaben

Über meine Arbeit mit geschütteter Farbe:
„Fluidität als ästhetisches Konzept und Denkfigur fließt in meine Malerei als aktueller Impuls mit ein.
Die flüssige Farbsubstanz wird entsprechend fließend, amorph, prozesshaft und selbsttätig verwendet. Es entstehen Bildwelten, die gerade durch den gelenkten Zufall Naturereignisse assoziieren lassen. Verflüssigungen zeigen ebenfalls die Kräfte von Erosion, Neugestaltung und Dekomposition. Sie stehen als Metapher für Auflösung von klarer Ordnungen und feststehenden Begriffen. Eine Gratwanderung zwischen dem Schönen und der Irritation.“

Wasser                                                                                                                                             In diesem Werkteil verknüpfen sich erfundene und fotografierte Situationen zu neuen Szenerien. Immer steht dabei der Mensch in seinem Tun, ob Spiele oder paradoxe Gegebenheiten , in Verbindung mit Wasser.
Das Motiv der spielenden Kinder, die sich diesem entgrenzenden Element überlassen, berührt beim Betrachter eigene Erinnerungen. Diese Realitätsnähe evoziert Vertrautheit mit bekannten Situationen. Doch Wirklichkeit und Illusion verschmelzen zu rätselhaften Erscheinungen, die auffordern das Geschehen komplexer zu reflektieren.